Einzelausstellung in der Galerie m Bochum

2. Februar – 23. Juni

Galerie m
Schlossstrasse 1A
44795 Bochum

Raw Feels

Mit Raw Feels ist in der Galerie m erstmals das Werk der 1983 in Duisburg geborenen und in Berlin lebenden Künstlerin Lena von Goedeke mit einer Einzelausstellung zu sehen.
Lena von Goedekes Werke – in akribischer Handarbeit gefertigte Scherenschnitte, massive, dabei fast schwebende Landschaften aus Zement, feine, sich über die ganze Wand ziehende Zeichnungen – muss man im Original betrachten um sie zu begreifen. Der feine, staubige Sand des Zements, der an den Rändern weggerieselt ist und eine karge Landschaft hinterlassen hat; das Glitzern und Leuchten einer zu plastischen Mustern geschnittenen Reflektorfolie: Das Material, seine Beschaffenheit und die Oberflächen bannen den Blick und werfen Widersprüche und Fragen auf.

Da sind zum Einen die Muster und Strukturen, die in ihrer Perfektion und Systematik maschinellen Prozessen entsprungen zu sein scheinen, was tatsächlich auch so ist…

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Abb.: Installationsansicht “Zombies”

 

Neue Galerievertretung

Februar 2018

Galerie m

Ich freue mich über unsere neue Zusammenarbeit:

 

Galerie m

Neuer Katalog faces

 

Die Monographie faces erscheint Anfang Juni im Kerber Verlag

In Zusammenarbeit mit der Kuratorin Isabelle Meiffert und dem Grafikdesigner Detlev Pusch ist “faces” entstanden.

Der Katalog wurde dem Kunstverein Bochum durch die Publikationsförderung der Stiftung Zukunft NRW ermöglicht und kann im Kerber Verlag vorbestellt werden:

 

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Doppelausstellung mit Miriam Jonas

 

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A CONSTANT STATE OF LEVITATION

 

Eröffnung 8. Juni 19:00

 

 

Bernhard Knaus Fine Art
Niddastrasse 84
60329 Frankfurt

 

Für ihre zweite Ausstellung bei Bernhard Knaus Fine Art hat Lena von Goedeke die Berliner Künstlerin Miriam Jonas eingeladen, sich gemeinsam auf die Suche nach dem perfekten Zustand in der Schwebe zu begeben. Eine Ausstellung über die Schwerelosigkeit über unerwarteten Abgründen und die unheimliche Leichtigkeit des Seins.

 

Bernhard Knaus Fine Art

 

Kunstverein Neukölln im Juni

 

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The foot feels the foot when it feels the ground

 

Benjamin Greber, Tom Früchtl und Lena von Goedeke

 

Eröffnung 22. Juni 19:00

 

 

Kunstverein Neukölln
Mainzer Strasse 42
12053 Berlin

Die Künstler*innen der Ausstellung fragen nach den Parametern, die es braucht, um räumliche und gegenständliche Erfahrungen als real wahrzunehmen. Vom Betrachter fordern sie ein scharfes Auge, folgen sie doch der künstlerischen Strategie des minimalen Effektes bei maximalem Aufwand. Lena von Gödekes dezente Raumeingriffe verweisen auf architektonische Strukturen, die bei Interaktion einen neuen Raum offenbaren. Tom Früchtl lässt mit seinen „Gemäldeobjekten“ die Grenze zwischen Darstellung und Dargestelltem, Original und Kopie  verwischen. Ben Gerber untersucht in einem Akt der „Entgegenständlichung“, wie viel eine Skulptur bei ihrer Rückwandlung in Material noch von ihrer Gegenständlichkeit vermitteln kann.

 

Kunstverein Neukölln

 

Schnittstelle. Museumsausstellung in Bonn

 

 

Schnittstelle. Cut Out trifft Schattenriss

 

Eröffnung 6. Juli

 

 

Museum August Macke Haus
Hochstadenring 36
53119 Bonn

Das Museum August Macke Haus modifiziert mit Fertigstellung des Erweiterungsbaus sein Ausstellungskonzept: Ausgehend von einer weiterhin intensiven Beschäftigung mit dem Rheinischen Expressionismus werden nun auch Brückenschläge in die Gegenwartskunst möglich.

Zum Auftakt wird eine künstlerische Technik in den Mittelpunkt gerückt, die sich mit dem Künstler Ernst Moritz Engert (1892–1986) aus dem Kreis der Rheinischen Expressionisten verbindet. Ausgehend von Engerts Werk, das bespielhaft für die im Expressionismus praktizierte Auflösung gattungsspezifischer Hierarchien zwischen freier und angewandter Kunst steht, weitet sich der Blick auf den heutigen Scherenschnitt. Von miniaturhaft kleinen Exponaten bis zu Raum füllenden Installationen, vom strengen Schwarz-Weiß zur Farbe, von der Ästhetik des Ornaments bis zum politischen Statement reicht das Spektrum der vorgestellten Positionen, mit Gabriele Basch, Berlin; Felix Droese, Mönchengladbach; Marion Eichmann, Berlin; Ernst Moritz Engert, Anett Frontzek, Dortmund; Cornelia Genschow, Bonn; Tobias Gerber, Köln; Lena von Goedeke, Berlin; Katharina Hinsberg, Raketenstation Hombroich; Andreas Kocks, Königsdorf (Bayern); Hans Lankes, Regensburg; August Macke; Charlotte MacGowan-Griffin, Berlin; Martin Noël, Bonn; Zipora Rafaelov, Düsseldorf; Lotte Reiniger; Volker Saul, Köln; Annette Schröter, Leipzig; Heike Weber, Köln.

 

Museum August Macke Haus

 

The Arctic Circle Residency 2018

 

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