Doppelausstellung mit Sophia Pompéry

15. Februar – 30. März
Gesellschaft für zeitgenössische Kunst hase29 Osnabrück

LUV UND LEE

Feiner weißer Sand mäandert über die Bodenfläche – die Installation von Lena von Goedeke und Sophia Pompéry verleiht dem Ausstellungsraum hase29 die Atmosphäre einer veränderbaren und zugleich zeitlosen Landschaft. Unter dem Sand verborgene Textfragmente werden im Luftstrom freigelegt oder durch Verwehungen zum Verschwinden gebracht. Alles erscheint flüchtig und fragmentarisch.

Landschaft war schon bei Caspar David Friedrich kein wirklich beruhigender Zufluchtsort. Heute ist die Naturerfahrung eine ganz andere. „Luv und Lee“ zieht die BetrachterInnen tief in ihren Bann: Wie nehmen wir Raum und uns selbst wahr, wenn sich der Boden unter den Füßen bewegt und instabil ist? Kann “Luv und Lee” auch als Dystopie einer unheilvollen Veränderung gesehen werden?

Abb.: Sophia Pompéry

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DEW21 Kunstpreis 2018

 

Oktober 2018

 

DEW21 Kunstpreis Dortmund

Ich freue mich sehr über den DEW21 Kunstpreis 2018! Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert, darin 2500 Preisgeld und 7500 für eine Einzelausstellung mit Katalog im Dortmunder U im Herbst diesen Jahres.

 

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Recherchereise Spitzbergen

27. November 2018 – 27. Januar 2019

 

Longyearbyen und Umgebung
Spitzbergen

 

Die lange Polarnacht verbringe ich auf Spitzbergen, um im Austausch mit Wissenschaftlern und Künstlern vor Ort Erfahrungen und Material für kommende Projekte zu sammeln, und auf Wanderungen und Expeditionen die Härte des Lebens als Mensch in der Arktis zu erleben.

 

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KunstRaum Duisburg

Eröffnung 3. November 2018, 17 – 20 Uhr

 

KunstRaum Dr. Barthelmie
Mercatorhaus
47051 Duisburg

 

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Wenn Maler weiße Bilder malen, verändern sie den Ton und Farbeindruck, indem sie Farben zumischen oder wegnehmen, schichten, übermalen. Der Maler Raimund Girke dazu: “Weiß bedeutet Kälte und Hitze zugleich, Verkörperung des Reinen, des Lichts und des Hellen” ( 1960 ).

Die Ausstellung umfasst Werke von u.a. Paco Fernandez, Lena von Goedeke, Gotthard Graubner, Carla Guagliardi, Marta Guisande, François Perrodin, Keiko Sadakane, Jan J. Schoonhoven, Jan Wawrzyniak und Peter Wegner.

 

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